Die Einheit wählt. Aber wer wählt, was sie wählen kann?
Wer bestimmt, aus welchen Produkten militärische Einheiten wählen können, obwohl die Auswahl ausdrücklich bei den Einheiten liegen soll?
Am 22. Juni 2026 veröffentlicht das ukrainische Verteidigungsministerium zwei Beschreibungen seiner Drohnenbeschaffung. Bei DOT-Chain Defence treffen die Endnutzer in den Kampfbrigaden die Beschaffungsentscheidung. Bei der zentralen Beschaffung bestimmt ein aus Einsatz- und Bestelldaten gespeistes Ranking, welche konkreten Produkte beschafft werden sollen. Beide Aussagen stehen in derselben Veröffentlichung. [A07]
Wie es dazu gekommen ist, beginnt elf Monate früher.
Zehn Brigaden bekommen einen Warenkorb
Am 7. Juli 2025 startet DOT-Chain Defence. Zehn Brigaden sollen am Pilotversuch teilnehmen. Dafür erhält die Beschaffungsagentur eine Milliarde Hrywnja, umgerechnet zum Referenzkurs dieser Akte rund 19,8 Millionen Euro. Zunächst können die Einheiten FPV-Drohnen bestellen; weitere Drohnentypen, elektronische Kampfführung und robotische Systeme sollen folgen. [A01]
Die Beschreibung ist ungewöhnlich eindeutig. Die militärischen Einheiten sollen selbst auswählen, bestellen und reservieren. Die staatliche Beschaffungsagentur übernimmt Finanzierung und Lieferung. Gleichzeitig soll der Staat über das System sehen können, was an der Front tatsächlich benötigt wird. [A01]
Eine Anleitung für denselben Pilotversuch nennt anschließend zwölf Brigaden. Ende Juli bestätigt eine weitere Veröffentlichung diese Zahl. Zu diesem Zeitpunkt sind elf Hersteller in DOT-Chain Defence integriert. Erst deren Produkte stehen den Einheiten auf dem Marktplatz zur Auswahl. Die Beschaffungsagentur schließt die staatlichen Verträge mit den Herstellern und übernimmt den weiteren Prozess bis zu Zahlung und Logistik. [A02] [A03]
Die Differenz zwischen zehn und zwölf Brigaden bleibt in den Veröffentlichungen stehen. Die Einheit wählt selbst – aber innerhalb des Angebots der in den Marktplatz aufgenommenen Hersteller. [A01] [A03]
Am 1. August 2025 öffnet sich mit dem erneuerten ePoints-Programm ein weiterer Kanal. Einheiten können Punkte, die sie für dokumentierte Kampfeinsätze erhalten, auf Brave1 Market gegen Technik eintauschen. Eine spätere Rückschau beschreibt auch diesen Schritt als erstmalig: Erstmals könnten Kampfkommandeure selbst auswählen, welche Ausrüstung ihre Einheiten benötigen. [A04]
Damit existieren bereits im Sommer 2025 mehrere Formen lokaler Auswahl. Sie unterscheiden sich darin, woher das Budget kommt, welche Produkte verfügbar sind und welcher staatliche Prozess dahinterliegt.
Aus zwölf Brigaden werden 186
Bis zum 15. Dezember ist DOT-Chain Defence erheblich gewachsen. 186 Kampfbrigaden der Streitkräfte sowie Brigaden zweier weiterer Korps können inzwischen über die Plattform bestellen. Nach Angaben des Betreibers sind zu diesem Zeitpunkt 175.400 Drohnen und Systeme der elektronischen Kampfführung im Wert von 7,687 Milliarden Hrywnja ausgeliefert worden – umgerechnet rund 152 Millionen Euro. Mehr als 100 Hersteller sind angeschlossen. [A05]
Für das erste Quartal 2026 stellt das Verteidigungsministerium weitere zwölf Milliarden Hrywnja bereit, rund 238 Millionen Euro. Gleichzeitig formuliert der Leiter der Beschaffungsagentur ein deutlich weitergehendes Ziel: Im folgenden Jahr sollen 70 Prozent aller FPV-Drohnen über DOT-Chain Defence bereitgestellt werden. [A05]
Damit sieht es Ende 2025 zunächst so aus, als werde die Auswahl der Einheiten nicht nur beibehalten, sondern zum dominierenden Beschaffungsweg für FPV-Drohnen ausgebaut.
Fünf Datenquellen und eine 80/20-Regel
Am 10. März 2026 ändert das Verteidigungsministerium das Verfahren für die zentrale UAV-Beschaffung. Ausgangspunkt bleiben Anforderungen militärischer Einheiten. Der Generalstab soll daraus eine Liste anhand technischer Spezifikationen erstellen – ausdrücklich ohne Marken oder bestimmte Hersteller. [A06]
Welche konkreten Produkte beschafft werden, soll ein UAV-Ranking bestimmen. Es greift auf fünf digitale Quellen zurück: ePoints liefert Daten über Gefechtsleistung; DOT-Chain Defence und Brave1 Market liefern Daten darüber, was Einheiten selbst beschaffen; DELTA und Mission Control liefern Informationen über den tatsächlichen Einsatz. [A06]
Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov beschreibt den Schritt als das erste Mal, dass Beschaffungsentscheidungen automatisch auf Grundlage realer Gefechtsdaten erzeugt würden. [A06]
Auch die Mittel werden geteilt. 80 Prozent sollen an Systeme gehen, die sich anhand der verfügbaren Daten bereits bewährt haben. 20 Prozent bleiben für neue Entwicklungen reserviert, die unter Einsatzbedingungen getestet werden sollen. [A06]
Die Auswahl einer Einheit taucht damit an zwei verschiedenen Stellen auf. Sie kann unmittelbar bestimmen, was eine Einheit über einen Marktplatz bestellt. Dieselbe Bestellung kann zugleich zu einem Datenpunkt werden, der gemeinsam mit Gefechtsdaten beeinflusst, welche Produkte später zentral beschafft werden.
Eine der fünf Datenquellen führt direkt in eine bereits geöffnete Akte: Mission Control ist Bestandteil von DELTA. Die in CASE FILE 025 untersuchte Informationsinfrastruktur liefert damit Daten für eine Beschaffungsentscheidung. [A06]
Das 70-Prozent-Ziel hält kein halbes Jahr
Am 2. Juni 2026 erklärt der Leiter der Beschaffungsagentur in einem Interview, das Ende 2025 angekündigte 70-Prozent-Ziel sei revidiert worden. Es sei eine Initiative des vorherigen Verteidigungsministers gewesen. Die neue Führung halte DOT-Chain Defence auf dem zu Jahresbeginn festgelegten Finanzierungsniveau; mehr als die Hälfte der Versorgung bleibe zentral gesteuert. [A08]
Damit ist die im Dezember angekündigte Verschiebung bereits vor Jahresmitte gestoppt.
Die lokale Auswahl verschwindet allerdings nicht. Für DOT-Chain Defence werden den Brigaden weiterhin Mittel zugewiesen. Daneben beschreibt der Agenturleiter einen festen monatlichen Betrag für Ausschreibungen. Solche Ausschreibungen sollen für die meisten, aber nicht alle UAV-Kategorien stattfinden. [A08]
Zugleich bestätigt er das Ranking. Der Generalstab wählt für den operativen Bedarf Drohnen aus einem Ranking aus, in das Bestellungen über DOT-Chain Defence und Brave1 Market sowie Leistungsdaten aus Mission Control eingehen. [A08]
Die veröffentlichten Beschreibungen sind an diesem Punkt nicht vollständig deckungsgleich. Im März erstellt der Generalstab auf Anforderungen der Einheiten zunächst eine technisch spezifizierte Liste; das Ranking bestimmt anschließend die konkreten Produkte. Im Juni beschreibt der Leiter der Beschaffungsagentur den Generalstab als den Akteur, der Drohnen aus dem Ranking auswählt. [A06] [A08]
Die Dokumente lösen diese unterschiedliche Reihenfolge nicht auf.
Am 22. Juni stehen beide Sätze auf einer Seite
Am 22. Juni veröffentlicht das Verteidigungsministerium eine Meldung über die ukrainische Drohnenbeschaffung. DOT-Chain Defence wird darin als Marktmodell beschrieben, bei dem die Beschaffungsentscheidung unmittelbar von den Endnutzern in den Kampfbrigaden getroffen werde. [A07]
Wenige Absätze später folgt die Beschreibung der zentralen Beschaffung: Auf Anforderungen der Einheiten erstellt der Generalstab eine Liste anhand technischer Spezifikationen. Das aus ePoints, DOT-Chain Defence, Brave1 Market, DELTA und Mission Control gespeiste Ranking bestimmt, welche konkreten Produkte beschafft werden sollen. [A07]
Die Aussagen beziehen sich auf unterschiedliche Beschaffungswege. Bereits am 26. Mai hatte das Ministerium DOT-Chain Defence als zusätzlichen Mechanismus bezeichnet, der die zentralen staatlichen Lieferungen ergänzt. Bis dahin seien darüber im Jahr 2026 485.000 UAVs und andere Systeme im Wert von 31,4 Milliarden Hrywnja geliefert worden – rund 623 Millionen Euro. [A09]
“The military chooses — the state delivers.” [A09]
333,6 Milliarden Hrywnja werden zentral kontrahiert
Wie groß die zentrale Beschaffung daneben bleibt, zeigt eine Veröffentlichung vom 17. Juli. Für das erste Halbjahr 2026 hat die Beschaffungsagentur Drohnenverträge im Umfang von 333,6 Milliarden Hrywnja abgeschlossen – umgerechnet rund 6,62 Milliarden Euro. FPV-Drohnen bilden den größten Anteil. [A10]
Diese Zahl lässt sich nicht seriös gegen die Lieferzahlen von DOT-Chain Defence rechnen. Die 333,6 Milliarden Hrywnja bezeichnen Verträge für Drohnen. Die DOT-Chain-Zahlen erfassen gelieferte UAVs und weitere Technik. Produktumfang und Prozessstufe unterscheiden sich.
Auch die Beschreibung des Auswahlprozesses verändert sich erneut. Die Juli-Veröffentlichung nennt Anforderungen der Einheiten, das datenbasierte Ranking, den Generalstab und anschließend die staatliche Vertragsvergabe. Gegenüber der März-Darstellung ist die Reihenfolge nicht identisch beschrieben. [A06] [A10]
Die Einheit kann inzwischen sogar bestellen, was noch nicht im Regal steht
Während die zentrale Beschaffung groß bleibt, werden die Möglichkeiten der Einheiten auf den Marktplätzen weiter ausgebaut.
Am 24. Juni sind mehr als 400 Einheiten im aktualisierten ePoints-Programm registriert. Sie haben innerhalb von weniger als einem Jahr Technik im Wert von mehr als 33 Milliarden Hrywnja bestellt – rund 654 Millionen Euro. Allein über ePoints sind mehr als 500.000 Drohnen bestellt worden; auf Brave1 Market stehen zu diesem Zeitpunkt mehr als 800 Produkte zur Auswahl. [A11]
Im August kommt mit Custom Orders eine weitere Variante hinzu. Für zunächst drei Drohnenkategorien muss eine Einheit kein vorhandenes Produkt auswählen. Sie kann stattdessen gewünschte technische Eigenschaften, Stückzahl und Liefertermin beschreiben. Mehr als 17 Parameter stehen dafür zur Verfügung. Die Anfrage wird möglichen Herstellern zugespielt; technisch passende Angebote konkurrieren miteinander. [A12]
Der Zugang bleibt begrenzt. Custom Orders können Ende September nur aus eigenen Mitteln der Einheiten bezahlt werden, nicht mit ePoints. Im selben Zeitraum meldet das Ministerium für die ersten neun Monate 2026 mehr als 590.000 über Brave1 Market bestellte UAVs. [A13]
Hersteller erhalten dort inzwischen ebenfalls Daten zurück: unter anderem die Position ihrer Produkte im Ranking, Einsatzhäufigkeit und Informationen darüber, welche Einheiten sie verwenden. [A13]
Gegenprobe
Die Entwicklung lässt sich nicht als einfache Verlagerung von zentraler zu dezentraler Beschaffung lesen.
Eine Untersuchung von Kateryna Bondar vom Oktober 2025 rekonstruiert bereits vor Einführung des Rankings ein hybrides System. Die Untersuchung beruht vor allem auf Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern der ukrainischen Streitkräfte, des Verteidigungsministeriums und der Beschaffungsagentur. Sie ist deshalb eine analytische Sekundärquelle, keine unabhängige Wirkungsmessung. [A14]
Die dort dokumentierten Probleme gehören zum Fall: dezentrale Beschaffung kann den direkten Kontakt zwischen Einheiten und Herstellern beschleunigen, erzeugt aber auch Fragmentierung, Schwierigkeiten bei Standardisierung und Interoperabilität sowie Probleme bei der Skalierung. [A14]
Die weitere Entwicklung liefert ebenfalls keine geradlinige Erfolgsgeschichte. Ende 2025 sollen 70 Prozent der FPV-Versorgung über DOT-Chain Defence laufen. Im Juni wird dieses Ziel zurückgenommen; mehr als die Hälfte bleibt zentral gesteuert. Gleichzeitig werden die lokalen Kanäle nicht geschlossen. Marktplätze wachsen weiter, Einheiten erhalten zusätzliche Bestellmöglichkeiten, und ihre Bestell- und Einsatzdaten werden Teil der zentralen Auswahl. [A05] [A08] [A13]
Auch die großen Summen sind kein Wirkungsnachweis. Sie dokumentieren Verträge, Bestellungen oder Lieferungen und stammen überwiegend aus administrativen Veröffentlichungen der beteiligten Institutionen. Sie zeigen, dass die Verfahren genutzt und skaliert werden. Ob diese Architektur bessere Beschaffungsentscheidungen erzeugt als eine Alternative, lässt sich daraus nicht ableiten.
Feststellbar ist etwas Engeres: Zwischen Juli 2025 und Herbst 2026 wird nicht einmal festgelegt, wo die Produktauswahl dauerhaft stattfinden soll. Die Grenze wird mehrfach verschoben, während mehrere unterschiedliche Auswahlverfahren parallel bestehen bleiben.
Hinweis zur Währungsumrechnung: Eurobeträge dienen ausschließlich der Größenordnung. Referenzkurs dieser Fassung: 06.10.2026, 1 EUR ≈ 50,43 UAH. Maßgeblich bleiben die in den Quellen genannten UAH-Beträge.
NOMOS · Diagnose
Die beobachtete Architektur verlagert die Auswahl nicht dauerhaft von einer zentralen auf eine dezentrale Ebene. Stattdessen bleiben unterschiedliche Auswahloperationen bei unterschiedlichen Akteuren, während Daten aus lokalen Bestellungen und Einsätzen in weitere Beschaffungsentscheidungen zurückgeführt werden. Noch offen ist, ob daraus eine stabile Verteilung von Entscheidungen entsteht oder lediglich mehrere parallel betriebene Verfahren.
Ghost Log
Am 7. Juli 2025 heißt es, jede militärische Einheit solle selbst auswählen können, was sie für ihre Aufgaben benötigt. In der Rückschau auf den Start des erneuerten ePoints-Programms vom 1. August wird erneut ein „erstes Mal“ markiert: Erstmals könnten Kampfkommandeure die benötigte Ausrüstung selbst auswählen. Am 10. März 2026 folgt das nächste „erste Mal“: Erstmals würden Beschaffungsentscheidungen automatisch aus realen Gefechtsdaten erzeugt. [A01] [A04] [A06]
“This is the first time …”
Dokumente und Primärmaterial, auf die sich die Rekonstruktion stützt. Öffentliche Aktenstücke können direkt angesehen oder heruntergeladen werden.
A01 · DOT-CHAIN DEFENCE · PILOTSTART
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Pilotstart mit zehn Brigaden, 1 Mrd. UAH und eigenständiger Auswahl der Einheiten.
ORIGINALQUELLE ↗A02 · DOT-CHAIN DEFENCE · ANLEITUNG
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Bestellprozess; zwölf Brigaden; Auswahl durch Einheiten und Aufgaben der Beschaffungsagentur.
ORIGINALQUELLE ↗A03 · HERSTELLERZUGANG
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Elf integrierte Hersteller und zwölf Pilotbrigaden.
ORIGINALQUELLE ↗A04 · BRAVE1 MARKET / ePOINTS · RÜCKSCHAU
Wiedergabe einer offiziellen Mitteilung
BEZUG · Rückschau auf den Start des erneuerten ePoints-Programms am 1. August 2025.
ORIGINALQUELLE ↗A05 · DOT-CHAIN DEFENCE · SKALIERUNG
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · 186 Brigaden, 12 Mrd. UAH für Q1 2026, Lieferzahlen und 70-Prozent-Ziel.
ORIGINALQUELLE ↗A06 · UAV-RANKING
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Datenbasiertes Beschaffungsverfahren, fünf Datenquellen und 80/20-Aufteilung.
ORIGINALQUELLE ↗A07 · ENDNUTZER UND RANKING
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Zentrales Fundstück: Endnutzer als Entscheider bei DOT-Chain Defence und Ranking als Produktauswahl der zentralen Beschaffung.
ORIGINALQUELLE ↗A08 · 70-PROZENT-ZIEL REVIDIERT
LB.ua · Interview mit Arsen Zhumadilov
BEZUG · Mehr als die Hälfte bleibt zentral gesteuert; 70-Prozent-Ziel revidiert; Ranking und Ausschreibungen.
ORIGINALQUELLE ↗A09 · DOT-CHAIN ALS ZUSÄTZLICHER MECHANISMUS
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · 485.000 gelieferte UAVs und andere Systeme; DOT-Chain als Ergänzung zentraler Lieferungen.
ORIGINALQUELLE ↗A10 · ZENTRALE DROHNENVERTRÄGE
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · 333,6 Mrd. UAH Vertragsvolumen im ersten Halbjahr 2026.
ORIGINALQUELLE ↗A11 · BRAVE1 MARKET
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Mehr als 400 Einheiten, mehr als 500.000 bestellte Drohnen, über 33 Mrd. UAH und mehr als 800 Produkte.
ORIGINALQUELLE ↗A12 · CUSTOM ORDERS
Brave1
BEZUG · Bedarfsbasierte Bestellung für drei Drohnenkategorien mit mehr als 17 Parametern.
ORIGINALQUELLE ↗A13 · BRAVE1 MARKET · STAND SEPTEMBER
Ministry of Defence of Ukraine
BEZUG · Mehr als 590.000 UAV-Bestellungen in den ersten neun Monaten; Custom Orders nur mit Eigenmitteln.
ORIGINALQUELLE ↗A14 · COUNTERCHECK
Center for Strategic and International Studies · Kateryna Bondar
BEZUG · Qualitative Sekundäranalyse; Fragmentierungs-, Standardisierungs- und Skalierungsprobleme.
ORIGINALQUELLE ↗
